stifter & Gremien

Robert Peroni, Stifter und Präsident unserer Stiftung, ist in Südtirol aufgewachsen. Als er 1983 - damals mit Anfang 40 - zu seiner Expedition aufbricht, Grönland an der breitesten Stelle zu überqueren, gibt das seinem Leben den entscheidenden Wendepunkt. Das sanfte Wesen der Inuit und die Schönheit der arktischen Landschaft ziehen ihn magisch an.

 

Infolgedessen verlegt er seinen Lebensmittelpunkt nach Tasiilaq. Die Stadt hat 2000 Einwohnerinnen und Einwohner und ist gleichzeitig die einzige Stadt im gesamten Osten von Grönland. Hier leben die Inuit seit Generationen von der Jagd und dem Fischfang – und Robert Peroni mit ihnen.

Ein Wohnraum in den 1980er Jahren in Ostgrönland. Im Hintergrund hängen Socken zum Trocknen. Rechts im Bild Robert Peroni, breit lachend. Links neben ihm ein Inuit, ebenfalls breit lachend. Sein Lachend gibt eine lange Zahllücke im Oberkiefer preis.

In den 1990er Jahren gründete Robert Peroni das Red House und legte damit den Grundstein für einen nachhaltigen Tourismus in Ostgrönland. Der gemeinwohlorientierte Tourismus bindet die Einheimischen in ihren traditionellen Berufen mit ein. Mit der Gründung der Stiftung gibt Robert Peroni sein Erbe weiter.

Im Hotel The Red House. Rechts ist Robert Peroni zu sehen, lachend ungefähr Mitte 70. Links neben ihm eine Inuit in traditioneller Kleidung. Sie ist von der Seite zu sehen. Robert Peroni und die Frau schauen sich an.

Stiftungsrat und Beirat

Der Stiftungsrat ist das zentrale Gremium der Stiftung. Neben dem Stifter und Präsidenten Robert Peroni gehören ihm Manfred Häupl, Moritz Mohs, Christian Verling und Gabriel Bachmann an.

 

Als beratendes Gremium unterstützen im Stiftungsbeirat Heike Wähner, Ulrike Fischer, Isabel Rupf, Marion Hofmann und Nora Kauffeldt.

Das Gruppenfoto von den Stiftungsräten und Stiftungsbeirätinnen der Red House Greenland Foundation unterstreicht die Vielfalt innerhalb der Stiftung dar.

Stiftungsrat und Beirat v.l.: Christian Verling, Manfred Häupl, Isabel Rupf, Gabriel Bachmann, Heike Wähner, Marion Hofmann, Ulrike Fischer, Robert Peroni

Wir engagieren uns in der Hauptsache ehrenamtlich. Bis auf Kosten für Wirtschaftsprüfung, Buchhaltung und Administration von max. 20 Stellenprozent arbeiten wir unentgeltlich. Ihre Spende kommt unmittelbar und in erster Linie den Bewohner*innen von Ostgrönland und sozialen Projekten des Red House zugute.